„Wunder(sahm)es aus Jerusalem“

„Frisch aus dem Ofen“ ist gerade die zweite überarbeitete Auflage des Kochbuches „Wunder(sahm)es aus Jerusalem“ erschienen, mit „Rezepten und Wissenswertes der israelischen Küche, gewürzt mit ein paar Erinnerungen“. Für das Kapitel, „Wo König Salomon zu Fuß hinging“ wurde tatsächlich eine Speise aus biblischer Zeit rekonstruiert. Das vornehme „Haus des Achiel“ in der Davidstadt Haus wurde am 9. des Monats Av im Jahr 586 v.Chr. zusammen mit dem Tempel und der Stadt Jerusalem vom assyrischen König Nebukadnazer mit Feuer in Schutt und Asche gelegt. Achiel hatte zuletzt am 8. Av das stille Örtchen benutzt, das von Archäologen neben dem großen Wohnzimmer freigelegt worden ist. Das Erdreich unter dem wohlgeformten Stein mit dem Loch in der Mitte wurde zur Analyse in die USA geschickt. Es stellte sich heraus, dass Achiel „Kleinvieh“ aus seinem Hinterhof, also Lämmer, Ziegen, Hühnchen oder Puten mit allen Kräutern gewürzt hatte, die heute noch in Jerusalem am Straßenrand wild wachsen, darunter Rosmarin, Salbei, Minze und Kapern. Mit Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer gemixt ergibt das eine wundersahme Marinade.

„Wundersa(h)mes aus Jerusalem“, von Ulrich W. Sahm. Herausgegeben von der Edition Fisch, ISBN: 978-3-9815429-2-9, Preis 20,- EUR (zgl. Porto). Zu bestellen bei: Evangelische Buchhhandlung “ Fischladen“, Schulstraße 5, 09661 Rossau / OT Schönborn EMail : Fischladen@t-online.de, Fax: 03727-92623, Fon: 03727-2701 ILI-News. 27-06-2016 (Sahm)

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