Kategorie-Archive: Religion

Das Erbe der Templer

Im Hinterland des Ben-Gurion-Airports findet man die Reste einer 1902 gebauten landwirtschaftlichen Mustersiedlung. Mit großen Feldern und Plantagen, zweigeschossigen Häusern aus Naturstein, flachen                Ziegeldächern, befestigten Straßen, Schule, Gemeinschaftshaus, Wasserturm: Wilhelma war eine von sieben Templerkolonien, die seit 1878/ 79

Das Erbe der Templer

Im Hinterland des Ben-Gurion-Airports findet man die Reste einer 1902 gebauten landwirtschaftlichen Mustersiedlung. Mit großen Feldern und Plantagen, zweigeschossigen Häusern aus Naturstein, flachen                Ziegeldächern, befestigten Straßen, Schule, Gemeinschaftshaus, Wasserturm: Wilhelma war eine von sieben Templerkolonien, die seit 1878/ 79

Heimlich das Patriarchengrab in Hebron erkundet

Zu den bestgehüteten Geheimnissen der Moslems gehören die unterirdischen Höhlen in der „Machpela“, dem Patriarchengrab in Hebron. Unter den riesigen muslimischen Katafalken in dem von König Herodes errichteten Bauwerk liegen angeblich die biblischen Patriarchen begraben, darunter Abraham und Sara, Isaak

Heimlich das Patriarchengrab in Hebron erkundet

Zu den bestgehüteten Geheimnissen der Moslems gehören die unterirdischen Höhlen in der „Machpela“, dem Patriarchengrab in Hebron. Unter den riesigen muslimischen Katafalken in dem von König Herodes errichteten Bauwerk liegen angeblich die biblischen Patriarchen begraben, darunter Abraham und Sara, Isaak

Fresken aus dem 2. Jahrh.

In Sephoris in Galiläa haben Archäologen der Hebräischen Universität unter der Leitung von Prof. Zeev Weiss hunderte Fragmente mit Fresken gefunden. Sephoris ist berühmt für seine 60 Mosaiken aus der römischen und byzantinischen Periode. Die Fresken sind noch älter als

Fresken aus dem 2. Jahrh.

In Sephoris in Galiläa haben Archäologen der Hebräischen Universität unter der Leitung von Prof. Zeev Weiss hunderte Fragmente mit Fresken gefunden. Sephoris ist berühmt für seine 60 Mosaiken aus der römischen und byzantinischen Periode. Die Fresken sind noch älter als

Sabbatruhe: Olympia-Eröffnung ohne Sportministerin aus Israel

Israels Kultur-und Sportministerin Miri Regev erklärte, nicht an der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele in Rio De Janeiro am Freitag, dem 5. August teilnehmen zu wollen, weil sie gezwungen wäre, die Sabbatruhe zu verletzen. Regev ist zwar selber nicht fromm, doch

Sabbatruhe: Olympia-Eröffnung ohne Sportministerin aus Israel

Israels Kultur-und Sportministerin Miri Regev erklärte, nicht an der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele in Rio De Janeiro am Freitag, dem 5. August teilnehmen zu wollen, weil sie gezwungen wäre, die Sabbatruhe zu verletzen. Regev ist zwar selber nicht fromm, doch

Führendes Start-up-Ökosystem

Das israelische Telekommunikationsunternehmen Accel Telecom bietet für rund 400.000 ultraorthodoxe Juden ein koscheres Handy an, mit dem kein SMS-Versand möglich ist. Auch der Internetzugang inklusive E-Mail sowie sozialer Medien ist ausgeschlossen. Eine Kamera sucht man vergebens. Eine zusätzliche Besonderheit ist

Führendes Start-up-Ökosystem

Das israelische Telekommunikationsunternehmen Accel Telecom bietet für rund 400.000 ultraorthodoxe Juden ein koscheres Handy an, mit dem kein SMS-Versand möglich ist. Auch der Internetzugang inklusive E-Mail sowie sozialer Medien ist ausgeschlossen. Eine Kamera sucht man vergebens. Eine zusätzliche Besonderheit ist

Bat Mitzwa – Feier für 100 Holocaustüberlebende

Die Krebshilfe Ezer Mizion richtete an der Klagemauer in Jerusalem für rund 100 Frauen eine Bat Mitzwa -Feier aus, die wegen den Nazis ihr Erwachsenwerden nicht mit 12 Jahren hatten feiern können. ILI-News, 19.07.2016 (ezermizion) DC

Bat Mitzwa – Feier für 100 Holocaustüberlebende

Die Krebshilfe Ezer Mizion richtete an der Klagemauer in Jerusalem für rund 100 Frauen eine Bat Mitzwa -Feier aus, die wegen den Nazis ihr Erwachsenwerden nicht mit 12 Jahren hatten feiern können. ILI-News, 19.07.2016 (ezermizion) DC

Jüdisch-muslimisches Paar nach Israel eingewandert

In Israel ist es eher selten, in seiner bisherigen Heimat Aserbaidschan sei eine solche Konstellation nicht ungewöhnlich, erklärt der frischgebackene Israeli Assad Farjub: Er ist Muslim und seine Frau jüdisch. Gemeinsam sind sie über den Ben-Gurion-Flughafen nach Israel eingewandert. Deren

Jüdisch-muslimisches Paar nach Israel eingewandert

In Israel ist es eher selten, in seiner bisherigen Heimat Aserbaidschan sei eine solche Konstellation nicht ungewöhnlich, erklärt der frischgebackene Israeli Assad Farjub: Er ist Muslim und seine Frau jüdisch. Gemeinsam sind sie über den Ben-Gurion-Flughafen nach Israel eingewandert. Deren