Sächsische Handwerker in Israel

Handwerker aus Sachsen haben sich nach den Bränden in Israel im vergangenen November zusammengefunden und ihre Hilfe bei der Wiederherstellung der zerstörten Gebäude und Wohnungen angeboten. Die Stadt Haifa half bei der Koordination der Einsatzstellen im jüdisch-arabischen Kultur- und Begegnungszentrum Beit HaGefen und in zwei Häusern des Trägers Schikmona mit Appartements für ältere Bürger. Die 18 Deutschen, zwei Drittel davon aus Sachsen, sind Handwerksmeister und Helfer aus anderen Berufen. Alle bezahlten diesen Einsatz selbst und setzen dafür einen Teil ihres Jahresurlaubes ein, um Solidarität zu Volk und Land Israel zu zeigen. Auf den drei Baustellen führen die Handwerker Malerarbeiten durch, Trockenbaumaßnahmen, Ausbesserungen an Putz und Mauerwerk sowie elektrische Instandsetzungsarbeiten. Neben den Arbeiten und der Hilfe, ist der Gruppe direkter Kontakt mit den Bewohnern wichtig. Seit 2004 gibt es das Projekt „Hände zum Leben – Handwerkerdienst der Sächsischen Israelfreunde e.V.“. (newsletter, freiepresse) TS (ILI-News, 22.01.2017)

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