CIA prüfte Uri Gellers Zauberkünste

Der israelische Zauberer Uri Geller wurde weltberühmt mit seiner Fähigkeit, Löffel mit seinem Geist zu verbiegen. Der CIA erforschte seine telekinetischen Fähigkeiten. Unter 800.000 Dateien des CIA mit insgesamt 13 Mio. Seiten fand man auch Papiere aus dem Stargate-Projekt. Geller wurde 1973 an die Universität Standford eingeladen, wo CIA- Wissenschaftler ihn acht Tage lang Experimenten unterzogen. Dazu wurde Geller in einen Raum eingeschlossen. Im Nebenraum suchte ein Forscher nach dem Zufallsprinzip Objekte aus dem Lexikon, malte sie auf ein Blatt Papier und heftete es an die Wand. Geller musste per Gedankenübertragung erraten, um was es sich handelt und das Bild nachzeichnen. Laut CIA- Dokument hatte der Forscher einen Feuerwerkskörper gezeichnet: „Geller sagte sofort, dass er vor seinem geistigen Auge ein zylinderförmiges Objekt sieht, aus dem Krach kommt. Er hat es dann nachgemalt.“ Das zweite Wort war eine Weinrebe. Gellers sofortige Antwort war: „Es kommen Wassertropfen aus dem Bild.“ Dann sprach er von „lilafarbenen Kreisen“ und am Ende malte er tatsächlich eine Rebe mit 24 Weintrauben – exakt so viele, wie der CIA- Forscher gemalt hatte. Selbst „Langstrecken- Telepathie“ wurde getestet. Ein an der Ostküste gemaltes Bild reproduzierte Geller in Kalifornien. Das Fazit der CIA war eindeutig: „Geller hat auf überzeugende und unzweifelhafte Weise bewiesen, dass er ein paranormales Wahrnehmungsvermögen besitzt.“ (thetimes, krone) (ILI-News, 22.01.2017) TS

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