Sabbatruhe: Olympia-Eröffnung ohne Sportministerin aus Israel

Israels Kultur-und Sportministerin Miri Regev erklärte, nicht an der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele in Rio De Janeiro am Freitag, dem 5. August teilnehmen zu wollen, weil sie gezwungen wäre, die Sabbatruhe zu verletzen. Regev ist zwar selber nicht fromm, doch sei sie eine Repräsentantin des jüdischen Volkes. Zwar gab es Bemühungen, sie und ihre Delegation nahe dem Stadion einzuquartieren, damit sie nicht zu der Zeremonie mit dem Auto fahren müssen, aber die Sicherheitsleute erklärten, ihre Sicherheit während des Fußwegs nicht garantieren zu können. Die Ministerin wird dagegen am 14. August an der Gedenkfeier zum Andenken an die elf bei der Olympiade 1972 in München ermordeten israelischen Sportler und Trainer im Stadthaus von Rio de Janeiro dabei sein. ILI-News, 01.08.2016 (JPost, Tachles) TS

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Ein Kommentar

  1. Claudia Linnemann

    Das nenne ich konsequent!

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