IDF verbannt ‚Pokemon Go‘

Die IDF Sicherheitsdivision hat mit sofortiger Wirkung allen Soldaten Herunterladen und Spielen der Pokemon Go-App in allen militärischen Einrichtungen verboten. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sicherheitsrelevante Daten übermittelt werden, etwa Fotos militärischer Einrichtungen. Außerdem gebe es eine Pokemon Go ähnliche App, die nur das Ziel hat, das entsprechende SmartPhone auszuforschen und seine Daten zu übermitteln. Daher wurde die Jagd auf Pokemons in Einrichtungen der Armee strengstens verboten. Pokemonjagd ist nicht ungefährlich: Kai Scwartz, 12, erlitt eine schwere Gehirnerschütterung, als er auf dem Skateboard fahrend Pokemons jagte. Ein anderer Junge wäre fast im Meer ertrunken. Ein Mädchen fiel vom Fahrrad und erlitt einen Schädelbruch. ILI-News, 01.08.2016 (IHH, ToI, IHH, Jpost) KR TS

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Ein Kommentar

  1. Claudia Linnemann

    Richtig!

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