600 Unternehmer aus Israel und Indien nahmen teil an einem „Hackathon“, um die Probleme der Gesundheitsversorgung ärmerer Inder in den Fokus zu bringen. Die 100 Teams aus Tel Aviv, Mumbai, Hyderabad und Bangalore entwickelten bei dem fröhlichen Wettbewerb Ideen wie Zahnbürsten, die Anämie entdecken, Apps, die die Nahrungsmitteleinnahme bei Kindern messen oder einen smarten Pillendose, die die Patienten daran erinnert, ihre Tuberkulosemittel zu nehmen. Zwischendurch gab es Tanz und scharfes Curry. In Israel gibt es über 1.000 Unternehmen, die gesundheitsrelevante Ideen entwickeln, doch die meisten schauen nur nach Europa und in die USA. Jetzt sollen sich die israelischen Startups mit Afrika und Indien vernetzen. ILI-News, 01.08.2016 (ToI) TS

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