In Deutschland unterschätzt: Der israelische Film

Das israelische Kino ist vielfältig, lebendig und in den vergangenen Jahren sogar preisgekrönt. Das Buches „Jenseits der Frontlinien“ lädt zu einer Entdeckungstour durch die moderne israelische Filmlandschaft ein. Mitherausgeber C. Bernd Sucher und seine Mitautoren zeigen, wie der moderne israelische Film in Deutschland unterschätzt wird. Zwischen 2008 und 2012 wurden 4 israelische Filme für den Auslands-Ocar nominiert: „Beaufort“, „Waltz with Bashir“, „Ajami“ und „Footnote“. C. Bernd Sucher, Stefan Fischer (Hg.): „Jenseits der Frontlinien. Texte zum modernen israelischen Film“, Bertz + Fischer, 140 Seiten, 14,90 Euro, ISBN 978-3-86505-248-3 ILI-News, 24.07.2016 (Israelnetz) TS

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