Silbermünzen aus der Hasmonäer Zeit

Ein Schatz von Silbermünzen aus der Hasmonäer Zeit (126 BCE) wurde bei einer archäologischen Ausgrabung der Israel Antiquities Authority (IAA) nahe Modi’in gefunden. Der Schatz war in einer Felsspalte versteckt, an der Wand einer beeindruckenden Villa. Avraham Tendler, Leiter der Ausgrabung: „Die Silbermünzen aus der Hasmonäer Periode bestanden aus Schekeln und Halb Schekeln (Tetradrachmen und Didrachmen). Sie waren Tyrus (heute Libanon) geprägt worden und tragen die Abbilder des Königs Antiochos VII und seines Bruder Demetrius II.“ Der Hort wartete 2140 Jahre bis zu seiner Wiederentdeckung. Eine jüdische Familie habe auf dem Hügel während der Hasmonäer Zeit ein landwirtschaftliches Anwesen errichtet. Sie pflanzte Olivenbäume und Weinberge auf benachbarten Hügeln. Im Tal baute sie Getreide an. Die Archäologen entdeckten versteckte, in den Felsen gehauene Gänge, die während der Bar Kochba Aufstände gegen die Römer benutzt wurden. ILI-News, 12. 06. 2016 (Haaretz) TS

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