„Legenden um Entebbe“

Markus Mohr, Bernhard Schmid und Gerhard Hanloser haben ein Buch zu Entebbe geschrieben: Am 27. Juni 1976 wurde eine Air-France Maschine auf dem Flug von Tel Aviv nach Paris gekapert und nach Entebbe in Uganda entführt. Über 250 Geiseln gerieten in die Gewalt eines deutsch-palästinensischen Kommandos. Ziel war die Freipressung von 53 politischen Gefangenen in Kenia, Israel, Frankreich, der Schweiz und der Bundesrepublik. Die Luftpiraten haben die nichtjüdischen Passagiere freigelassen. Die Entführung wurde in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli durch einen Coup der israelischen Armee beendet. Die Tatsache, dass zwei deutsche Guerillas der Revolutionären Zellen die jüdischen und israelischen Geiseln „selektierten“, löst bis heute anhaltende Diskussionen aus. Kann Entebbe als ultimativer Beweis für den Antisemitismus der Linken gelten? ILI-News, 05.06.2016 (Unrast) TS

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