Kampf um Kampfdrohnen

Als „Überbrückungslösung“ bis zur Entwicklung einer bewaffnungsfähigen „europäischen Drohne“ entschied sich die Bundeswehr für ein Modell aus Israel. Im Januar hatte sich der Generalinspekteur der Bundeswehr für das Konkurrenzmodell „Heron TP“ des israelischen Hersteller Israel Aerospace Industries (IAI) als neue bewaffnungsfähige MALE-Drohne entschieden. Zunächst will die Bundeswehr bis zu fünf „Heron TP“ mit hochauflösender Aufklärungstechnik anschaffen. Sie sollen 2018 ausgeliefert und vermutlich in Israel stationiert werden. Dort findet die Ausbildung der deutschen Piloten statt. Später sollen die Drohnen mit Waffen nachgerüstet werden. Die Kosten werden mit EUR 580 Mio. Euro veranschlagt. ILI-News, 05.06.2016 (netzpolitik, tagesspiegel, handelsblatt) KR

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