Sinnliche Gewissheit und intellektueller Anspruch

Im Schatten des Nahost-Konflikts ist zwischen Tel Aviv und Jerusalem in den letzten zwei Jahrzehnten eine blühende Kinolandschaft gewachsen. Egal ob es sich um die Liebe zwischen schwulen Soldaten oder um den Anti-Terrorkampf, um die zögerlichen Befreiungsversuche orthodox lebender Frauen oder um eine Heirat zwischen Juden und Palästinensern handelt – das israelische Kino ist vielfältig und von hoher Qualität. Auch in Deutschland finden Filme aus Israel ihr Publikum. Zwei israelische Kinowerke sind der experimentelle Spielfilm „Remainder“ und die Tanz-Dokumentation „Mr. Gaga“, ein Dokumentarfilm des israelischen Regisseurs Tomer Heymann über den Choreographen Ohad Naharin. In „Remainder“ versucht ein junger Mann ohne Gedächtnis, frisch erwacht aus dem Koma, sein Leben wiederherzustellen. ILI-News, 16.05.2016 (SWR) KR

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