Bis sie ausgeschlossen oder ermordet wurden

Elf deutsch-jüdische Fußball-Pioniere als überlebensgroße Skulpturen, ausgestellt auf einem zentralen Platz in Tel Aviv: Hier wird die Geschichte von elf Persönlichkeiten erzählt, die den deutschen Fußball prägten, bis sie von Nationalsozialisten aus ihren Vereinen ausgeschlossen, verfolgt oder ermordet wurden. Die Ausstellung wurde am 2. Mai auf dem Platz vor dem Habima-Theater in Tel Aviv von DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg eröffnet. Sie entstand als Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Sportwissenschaft der Leibniz-Universität Hannover, des Koebner-Instituts de Hebrew University Jerusalem, der Kulturstiftung des Deutschen Fußball-Bundes und des Goethe-Instituts Israel. ILI-News, 09.05.2016 (DF, DFB) TS

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