Salvation. The Holy Land

Andres Serrano (*1950 in New York) ist einer der profiliertesten internationalen Gegenwartkünstler. Eine Einladung nach Israel erweiterte seine künstlerische Herangehensweise: Mit seiner Mamiya RB 67 näherte er sich dem Thema Glauben über die Landschaft. Er besuchte die heiligen Stätten, Bethlehem, Galiläa und das Tote Meer, ging dann Schritt für Schritt, Bild für Bild näher an die Menschen heran, folgte ihnen durch den Alltag und zu         Festen, um zuletzt in intensiven Studioaufnahmen die Spuren der Identität eines ganzen Staates in den Gesichtern abzubilden. Ein eindrückliches Zeugnis, aufgenommen kurz vor dem Wiederauflammen des Nahostkonflikts. Andres Serrano: „Salvation. The Holy Land“. 48 Euro, Hatje Cantz Verlag. ILI-News, 02.05.2016 (Hatjecantz)

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Ein Kommentar

  1. Ullrich Papschik

    Jeder hat seine eigene persönliche Art an ein Thema und hier besonders sich ISRAEL zu nähern. Nach amtlichen Statistiken leben in Deutschland ca. über 50 Mill.Christen der Ev. und kath. Religionen. Jeder Christ der nicht nur in Deutschland sondern überall auf der Welt , wo er biblische – oder TORA Texte hört oder liest , nähert sich dadurch auf geistlichem Wege immer wieder neu Israel. Alle 40 Verfasser ( Propheten und Apostel) der Bibel waren übrigens jüdische bzw. israelische Bürger. So muß man letztendlich nicht unbedingt Künstler sein um sich Israel zu nähern, viele Menschen tun dies eher unbewußt, leider !

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