Popsänger pflanzen Bäume in Israel

Auf Einladung des Jüdischen Nationalfonds (JNF) haben sich 20 Musiker des Eurovision Song Contest in der Aufforstungsstation des Zor’a-Waldes bei Beit Schemesch, westlich von Jerusalem, gemeinsam Bäume gepflanzt. „Es war ein aufregendes Erlebnis, die Erde in meinen Fingern zu fühlen“, sagt Rykka aus der Schweiz. Sie sei überrascht gewesen, wie grün Israel sei. Erwartet hatte sie, Wüstenland und keine Wälder vorzufinden. Der Zor’a-Wald ist ein 11.000 Hektar großes Gebiet, in dem laut Bibel schon Simson gelebt hat (Richter 13,25). ILI-News, 02.05.2016 (Israelnetz)         

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