Wenn der Garten senkrecht steht

Guy Barness, Geschäftsführer der israelischen Firma GreenWall, hält die Vorstellung des Gartens Eden als weites Naturschutzgebiet nicht mehr für zeitgemäß. Barness schuf deshalb den „senkrechten Garten“. Er ließ    Mauern errichten, die solide aber nicht zu groß sein dürfen und an denen man nach dem Prinzip der Hängepflanzen Gewächsblöcke aus Nutzpflanzen anlegen kann. So kann sich selbst in Ballungszentren jede Familie selbst ihr Lieblingsgemüse oder Obst direkt an der Hauswand ziehen. Der Bewässerungsanlage werden probiotische Substanzen zugesetzt, so dass die Pflanzen und durch sie die Atemluft gesund sind. Ein Pilotprojekt startete Barness in Ramot HaShavim (Zentralisrael). Für die Arbeiten stellte er vorzugsweise Flüchtlinge aus Eritrea ein. Die technischen Voraussetzungen seien zwar aufwändig und teuer, dennoch glaubt er, dass man auch Europas Versorgungsprobleme mit den senkrechten Gärten in den Griff zu kriegen könne. ILI-News, 12.04.2016 (ToI)

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