Nahrung aus der Wüste

In der Arava, der Wüste zwischen dem Toten Meer und Eilat im Südosten Israels regnet es so gut wie nie. Die Niederschlagsmenge beträgt im Jahr 30 Millimeter. Doch israelische Landwirte bauen hier so erfolgreich Obst und Gemüse an, dass 60% der israelischen Agrar-Exporte nach Europa oder in die USA aus der Arava stammen. Vor 55 Jahren gründeten die ersten Landwirtedie Kooperative „Moshav Ein Yahav“. Vier weitere landwirtschaftlich ausgerichtete Gemeinden und zwei Dörfer folgten. Heute leben, arbeiten und forschen in der Arava rund 3.300 Menschen. Sie geben ihr Können gerne weiter: Studenten aus asiatischen Ländern und jetzt auch aus Äthiopien lernen zehn Monat lang im Forschungszentrum und arbeiten auf den Farmen mit.“ ILI-News, 7.3.2016 (DR)

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