Minerva, Patronin der Netzwerke

Nach dem Prinzip „Vorbeugen ist besser als Heilen“ hat ein israelisches Security-Startup ein Programm entwickelt, das Computermalware bereits unschädlich macht, bevor sie sich installieren und entfalten kann. „Minerva“ enttarnt den Angreifer nicht, sondern betrügt ihn. Schleicht sich ein Virus in ein Netzwerks ein, so landet es zunächst in der „Sandbox“, wo es sich sicher glaubt, da es dort noch keinen Schaden anrichten kann und deshalb auch nicht gejagt wird. Erreicht es ein aber Endgerät, lügt Minerva ihm vor, er sei immer noch in der Sandbox. Also schlägt es noch nicht zu und Minerva hat Zeit, es unschädlich zu machen. Der immense Vorteil: Minerva braucht das schädliche Virus nicht zu kennen, was bei allen anderen Virenschutzprogrammen der Fall ist. Minerva ist vielseitig. Die Göttin unterstützt Windows XP bis 10, verbraucht nur 1% der CPU-Leistung und wenig Speicherplatz IlI-News, 22.02.2016 (toi)

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