Indisches Brachland wird wieder Wald

Aviram Rozin wollte 2000 einen Wanderurlaub durch die Wälder Indiens machen und fand stattdessen abgeholztes Brachland. Geschockt von der rasanten Wüstenbildung kündigte er seinen Job in Israel und zog 2003 mit seiner Frau Yorit und Tochter Osher nach Indien. Die Familie erwarb 17,5 Hektar Land.. Sie pflanzten 18.000 einheimische Bäume, bauten Dämme für den Monsunregen, nutzten Solar und Windenergie und arbeiteten zusammen mit einheimischen Helfern nach in Israel entwickelten Anbaumethoden. Innerhalb von 13 Jahren wurde aus dem Brachland ein lebendiger Wald. Dadurch erhöhte sich der Grundwasserspiegel in der ganzen Umgebung, so dass auch die Bauern vor Ort bessere Ernten einfahren konnten. Inzwischen wohnen und arbeiten 150 Freiwillige aus der ganzen Welt im „Sadhana Forest“. IlI-News, 14.2.2016 (Bild, indiatimes)

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