„Ich dachte, die Juden schlachten mich.“

Der 17-jährige Magib wurde in Syrien von einem Querschläger schwer verletzt. Seine Familie brachte ihn an die Grenze zu Israel, damit er dort Hilfe erhält. 700 Syrer sind bislang in einer Klinik in Galiläa behandelt worden – viele hatten Angst vor Israel. So berichtete die Tagesschau. Ausgerechnet Israel, dachte Magib, als er in das Medizinische Zentrum Galiläa gebracht wurde. Viele syrische Patienten hätten Angst, wenn sie hier erwachen, berichten Krankenpfleger. „Ich dachte, dass die Juden mich schlachten“, erzählt Magib. Doch ihm wurde hier das Leben gerettet. Er habe nun ein komplett anderes Bild von dem Land, das in Syrien und vielen anderen arabischen Staaten abgrundtief gehasst wird. ILI-News, 25.10.2015 (tagesschau)

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