Deutsch-Hebräischer Übersetzerpreis

Kulturstaatsministerin Monika Grütters und ihre Amtskollegin Miri Regev haben in Berlin erstmals den von ihnen ins Leben gerufenen Deutsch-Hebräischen Übersetzerpreis verliehen.
Die Auszeichnung ging an Ruth Achlama für ihre Übersetzung der Romane „Eine Wiener Romanze“ von David Vogel und „1948“ von Yoram Kanjuk. Der Preis für Übersetzungen ins Hebräische ging an Nitza Ben-Ari für Goethes „Hermann und Dorothea“ und an Yirmiyahu Yovel für seine Übersetzung der „Kritik der reinen Vernunft“ von Immanuel Kant. Der Preis ist mit EUR 10.000 dotiert. Er wird künftig alle zwei Jahre verliehen, abwechselnd in Deutschland und Israel. (JA, buchmarkt, Welt, jungle, INN)“ target=“_blank“>rothea“ und an Yirmiyahu Yovel für seine Übersetzung der „Kritik der reinen Vernunft“ von Immanuel Kant. Der Preis ist mit EUR 10.000 dotiert. Er wird künftig alle zwei Jahre verliehen, abwechselnd in Deutschland und Israel. (JA, buchmarkt, Welt, jungle, INN)
ILI-News, 11.10.2015

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