Business-Short-News

Problem erkannt, Gefahr gebannt
Ein Tochterunternehmen der Ilex Medical Ltd. gewann eine internationale Ausschreibung für neue Bluttestsysteme in Südafrika – dies ist gut für südafrikanische Patienten, da Viren künftig besser erkannt werden können. Der USD 110 Mio. Kontrakt ist ebenfalls gut für den Aktienkurs von Ilex Medical. (Globes)

 

Auto-Diebstahl digital…
Hacker-Angriffe auf die Computersysteme von Autos sind derzeit ein großes Problem für Mercedes, BMW, Toyota und Co. Das israelische Start-Up Argus CyberSecurity gehört zu den Ersten weltweit, die darauf eine Antwort haben. Eine Finanzierungsrunde brachte den Israelis USD 26 Mio. ein, um ihre Produkte weiterzuentwickeln. Mit dabei ist der deutsche Allianz-Konzern. (ToI)

Powerfrau
Rakefet Russak-Aminoach ist seit 2012 die Chefin der israelischen Bank Leumi. Das „Fortune“-Magazin listet sie auf Rang 23 der einflussreichsten Geschäftsfrauen der Regionen Europa, Naher Osten und Afrika. (jpost)

 

Kauf für USD 17,7 Milliarden
Der französisch-israelische Medienmogul Patrick Drahi übernimmt mit seinem Telekom-Unternehmen Altice den US-Kabeldienstleister Cablevision. Als Folge des Deals rechnet man mit Umwälzungen im Pay-TV- und Breitband-Sektor. (ToI)

 

Elbit erhält Zuschlag für Lieferung nach Südamerika
Der israelische Waffenhersteller erhielt den Zuschlag eines südamerikanischen Kunden mit Hermes 900 UAS Systemen zu beliefern. Elbit Systems Ltd. wird Aufklärungssysteme für Heimfrontzwecke im Wert von USD 70 Mio. innerhalb weniger Monate liefern. (globes)

 

Experten-Meinung: Investieren in Israel
Das globale Beratungsunternehmen Deloitte kam in seiner diesjährigen Studie zum vierten Mal in Folge zu dem Ergebnis, dass Israel der zweitbeste Standort weltweit für Startup-Investitionen außerhalb des Silicon Valleys ist. Investoren sprechen Israel damit ein stärkeres Vertrauen aus als New York oder Los Angeles. Die Untersuchung basiert auf Auskünften von über 200 Venture Capital- und Private Equity-Fonds. (Globes)

 

Israel will 20.000 chinesische Bauarbeiter importieren
Israel plant die Einstellung von 20.000 chinesischen Bauarbeitern. Die Regierung hofft, den Mangel an Arbeitskräften decken und die steigenden Preise auf dem boomenden Immobilienmarkt unter Kontrolle zu bringen. Das Kabinett hat den Antrag von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bewilligt. In Israel besteht große Nachfrage für Wohnungen. Mit nur etwa 8 Mio. Einwohnern herrscht erheblicher Arbeitskräftemangel. Unterdessen steht die Regierung unter Druck, die steigenden Immobilienpreise und die Baukosten zu senken. Im israelischen Bausektor sind etwa 21.600 Bauarbeiter tätig, darunter 37.000 palästinensische und 3.700 chinesische Arbeiter. (GermanChina)
Die beste High-Tech-Adresse
Hochqualifizierte Fachleute im Bereich Technologie sind nur im Silicon Valley und in Israel zu finden, wobei Israel mehrere Vorteile gegenüber dem Valley hat. Das sagt Rob LoCascio, CEO des US-amerikanischen Unternehmens LivePerson. Seine Firma erwarb bereits 2000 die israelische Startup-Firma HumanClick. (ToI)

 

Orange investiert in Israel
Monate nachdem Orange CEO Stephan Richard in Kairo erklärt hatte, alle Beziehungen mit Israel abbrechen zu wollen, investiert jetzt die französische Telekommunikationsgesellschaft in das Startup Hola mit Sitz in Netanja. Hola verfügt über ein Video-Verbreitungsnetzwerk und habe USD 17 Mio. von Orange erhalten. Richard entschuldigte sich später in Jerusalem bei Premier Netanjahu für seine Äußerung in Kairo. (ToI)

 

Santander investiert
Die Santander-Bankgruppe beabsichtigt in israelische Startups aus dem Bereich Finanztechnologie zu investieren. Dafür besuchte eine hochrangige Delegation der Bank das Land und traf sich mit Vertretern von Startups, Banken sowie Risikokapital-Unternehmen. Israel ist das einzige Land, in dem Santander investiert, ohne Filialen zu unterhalten. Bereits im März investierte die Bank USD 5 Mio. in MyCheck. (Globes)

 

Jung und erfolgreich
Adam Neumann steht an erster Stelle beim Ranking „40 under 40“ des renommierten Fortune-Magazins. Gemeinsam mit Miguel McKelvey gründete Neumann 2010 WeWork. Mit weltweit 30.000 Kunden an 54 Standorten und einem geschätzten Firmenwert von USD 10 Mrd. ist das Office Sharing-Unternehmen eine absolute Erfolgsstory! (Fortune)

 

Online-Finanzen
Das israelische Start-Up BillGuard war dem Erwerber Prosper Marketplace USD 50 Mio. wert. BillGuard bringt Sicherheit in die Online-Finanzwelt. Dank eines besonderen Algorithmus wird der Benutzer bei verdächtigen Transaktionen gewarnt. Ein Hinweis kann an die Bank oder das Kreditkartenunternehmen geschickt werden. (ToI)

ILI-News, 20.9.15  &  ILI-News 27.9.15

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