Philister brachten Opium und Wildschweine ins Heilige Land

Durch Kontakte zwischen den Völkern und Kulturen im heutigen „global village“ verbreiten sich Tier- und Pflanzenarten in der ganzen Welt. Sie verursachen oft enorme Schäden in der lokalen Flora und Fauna. Scientific Reports zeigte in einer Studie der Bar-Ilan Universität und der Hebräischen Universität, wie gebietsfremde Arten schon in der Antike importiert wurden. Das griechische Seevolk der Philister aus der Ägäis, Türkei und Zypern hatte ab der Eisenzeit vor 3.200 Jahren und bis zu ihrem Verschwinden im 6. Jahrh. v. Chr. europäische Wildscheine und bis heute verbreitete Pflanzenarten mitgebracht, wie Bergahorn, Maulbeerfeigen, Kreuzkümmel, Koriander, Lorbeer und Schlafmohn. (sciencedaily, sciencedaily, nlbif) (ILI-News, 31.08.15)

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